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Tradition und Fortschritt perfekt kombiniert

DIN 18799-1

Typischer Anwendungsfall: Leiter zur Wartung eines Gebäudes

  • Die oberste Sprosse muss auf Ausstiegsniveau liegen.
  • Ab einer Steighöhe von 10.000 mm ist die Leiter mit Versetzung auszuführen. Die max. Lange eines Leiterzuges darf dabei 10.000 mm nicht überschreiten, bei über 6.000 mm ist zusätzlich ein Zwischenboden als Ruhepodest einzuplanen.
  • Die Anordnung der Versetzungen ist in gleichmäßigen Abstanden vorgesehen, kann jedoch auf Anfrage oder über den Online-Konfigurator auch in anderer Hohe eingeplant werden.
  • Abstand von der Sprossenvorderkante der Leiter zur Wand muss mindestens 150 mm betragen.

Ausnahmeregelung:

  • Sind aus baulichen Gründen keine Versetzungen möglich, darf die Leiter auch über 10.000 mm hinaus einzügig ausgeführt werden. In diesem Fall muss die Versetzung durch ein Ruhepodest ersetzt werden.

Ausstieg:

  • Die Distanz zwischen Steigleiter und Ausstiegsebene darf max. 75 mm betragen. Dies ist bei einem Standardwandabstand, Leiter zu Gebäude, von 210 mm mit einem Ausstiegstritt gelöst.

 

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Befestigung:

  • Die Standardwandbefestigung hat einen Abstand von Holmachse zu Gebäude von 210 mm.
  • Je nach Wandabstand stehen auch andere Befestigungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Der Abstand zwischen den einzelnen Befestigungen darf 2.000 mm nicht überschreiten.
  • Sie sind vorzugsweise direkt unterhalb der Sprossen anzubringen.

Rückenschutz:

  • Abstand vom untersten Rückenschutzring bis zum Boden 2.200 mm bis 3.000 mm.
  • Rückenschutz erforderlich ab Steighöhe 5.000 mm.